02.10.2020—14.11.2020

Sophie Jung

Einzelausstellung, Milano

Opening reception 01.10.2020 H18:30
Improvised collaborative writing sessions from 10.9.2020

Information

Biografie

Dates
02.10.2020
14.11.2020
Location
Milano
Category
Einzelausstellung
Information

Opening reception 01.10.2020 H18:30
Improvised collaborative writing sessions from 10.9.2020

Sophie Jung arbeitet mit  Text, Skulptur und Performance. Sie interessiert sich für Fragen nach Techniken der Repräsentation und sehnt sich ebenso nach Romantik wie nach Absurdität, wobei sie eindeutige Erzählungen durch ephemere, vielstimmige Geschichten ersetzt. Sophie Jungs Skulpturen und Objekte entstehen aus gefundenen und gesuchten Alltagsgegenstände, ihre Texte sind spielerisch und hochkomplex zugleich. Sie vermengt slapstickartige Narrationen mit Reflexionen über den heutigen Zustand der Welt. Über die glänzende Spiegelfolie gehend, schwirren und surren Bilder, Assoziationen und Wörter in meinem Kopf.

In ihrer ersten Einzelausstellung in Italien zeigt Sophie Jung neue Arbeiten mit Text, Sound und Objekten. Diese sind teilweise eine Weiterentwicklung aus ihrer aktuellen Einzelausstellung im Casino Luxembourg und nähren sich zugleich sowohl aus Workshops, die die Künstlerin im September im Ausstellungsraum durchführen wird als auch aus der Erfahrung des Lockdowns im Frühling 2020 und den damit einhergehenden Fragen nach den Möglichkeiten und der Dringlichkeit künstlerischer Produktion.

Sophie Jung (lebt und arbeitet in Basel und London) studierte an der Gerrit Rietveld Academy in Amsterdam und absolvierte ihren Master of Fine Arts an der Goldsmiths University in London. Zu ihren jüngsten Projekten und Ausstellungen gehören They Might Stay the Night im Casino Luxembourg, Taxpayer‘s Money für Frieze LIVE; Dramatis Personaea, JOAN, Los Angeles; The Bigger Sleep, Kunstmuseum Basel | Gegenwart und Block Universe, London; Come Fresh Hell or Fresh High Water, Blain Southern, London; Producing My Credentials, Kunstraum London; Paramount VS Tantamount, Kunsthalle Basel und Centre Culturel Suisse; Unmittelbare Konsequenzen, Kunst Halle Sankt Gallen, und Äppärät, Ballroom Marfa. 2016 und 2019 gewann sie den Swiss Art Award und 2018 den Manor Kunstpreis. Zwischen 2016 und 2019 war sie Mitglied der Jury des Swiss Performance Art Award und ist derzeit Mentorin am Institut Kunst in Basel.

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